Gemeinsam Zukunft gestalten: Print-Branche blickt selbstbewusst nach vorne
Mehr als 200 Unternehmerinnen und Unternehmer sowie Partner aus ganz Deutschland kamen zum Bayerischen Druck- und Medientag 2026 nach Lindau – mit Optimismus, Innovationskraft und einem klaren Bekenntnis zu Print.
Der Bayerische Druck- und Medientag 2026 hat einmal mehr gezeigt, was die Druck- und Medienbranche auszeichnet: Innovationskraft, Unternehmergeist und vor allem eine außergewöhnlich starke Gemeinschaft. Mehr als 200 Unternehmerinnen und Unternehmer aus bayerischen Druckereien sowie Partnerunternehmen aus ganz Deutschland kamen in Lindau am Bodensee zusammen, um sich über Zukunftsthemen auszutauschen, voneinander zu lernen und das bayerische Print-Netzwerk weiter zu stärken.
#printpositive: Zukunft wird gemacht
VDMB-Vorsitzender Matthias Manghofer stellte zur Eröffnung den Gedanken des Miteinanders in den Mittelpunkt. Der Bayerische Druck- und Medientag sei ein Ort, an dem Menschen zusammenkommen, Ideen austauschen und gemeinsam Zukunft gestalten. Trotz aller Herausforderungen bestimmte Zuversicht den Bayerischen Druck- und Medientag. „Wir sind nicht hier, um Trübsal zu blasen“, sagte Manghofer. „Wir wollen nach vorne schauen und die Chancen nutzen, die sich unserer Branche bieten.“
Genau diesen Gedanken griff das Programm auf. Der österreichische Medienunternehmer Wolfgang M. Rosam zeigte in seiner Keynote „Totgesagte leben länger: Warum Print seine stärkste Zeit noch vor sich hat“, wie hochwertige Printprodukte heute das Herz erfolgreicher Marken bilden und im Zusammenspiel mit digitalen Kanälen neue Wachstumsmärkte erschließen. Europas einziger Futurologe Max Thinius machte anschließend Mut, Zukunft aktiv zu gestalten, statt auf sie zu warten – ganz im Sinne des Leitgedankens #printpositive.
Großes Interesse fanden auch die drei Fachpanels zu aktuellen Branchenthemen. Diskutiert wurden die Entwicklung der Arbeitsunfähigkeit in Unternehmen, der Einsatz von Künstlicher Intelligenz als Wachstumstreiber im Vertrieb sowie neue Strategien für eine erfolgreiche und zukunftsfähige Ausrichtung von Druckereien. Die vollständig ausgebuchte KI-Session unterstrich eindrucksvoll, wie intensiv sich die Branche bereits mit den Chancen neuer Technologien beschäftigt.
Die Branche lebt vom persönlichen Austausch
Mindestens ebenso wichtig wie das Fachprogramm war das Wiedersehen innerhalb der Branche. In den Pausen, an den Partnerständen und beim gemeinsamen Festabend in der historischen Werft1919 in Kressbronn entstanden zahlreiche Gespräche, neue Kontakte und gemeinsame Ideen. Insgesamt 33 Partnerunternehmen unterstützten den Bayerischen Druck- und Medientag 2026 und machten die Veranstaltung in dieser Form möglich.
Der Bayerische Druck- und Medientag lebt seit vielen Jahren von diesem offenen Austausch. Wettbewerber begegnen sich als Kolleginnen und Kollegen, Erfahrungen werden geteilt, Ideen weiterentwickelt und neue Kooperationen angestoßen. Diese gelebte Gemeinschaft zeichnet die bayerische Druck- und Medienbranche aus und macht sie so stark.
Die Partner des Bayerischen Druck- und Medientages 2026 in Lindau:
Arctic Paper Deutschland GmbH, Aribas Printing Machinery GmbH, Böhke & Co Family Office KG, Burgo Central Europe GmbH, Büttenpapierfabrik Gmund GmbH & Co. KG, Carl Berberich GmbH, Canon Deutschland GmbH, Elbe-Leasing GmbH, FUJIFILM Deutschland Niederlassung der FUJIFILM Europe GmbH, GGW GmbH, H. Roesinger & Partner E.U.R.L International Trading Company, Heidelberger Druckmaschinen Vertrieb Deutschland GmbH, Horizon GmbH, Huaguang Europe GmbH, 2H GmbH & Co. KG IGEPA Group, Koenig & Bauer AG, Komori Germany GmbH, Kompane GmbH, Konica Minolta Business Solutions Deutschland GmbH, LEONHARD KURZ Stiftung & Co. KG, Lenzing Papier GmbH, Messe Düsseldorf GmbH, MVK Versicherung VVaG, ODDO BHF Asset Management GmbH, Onlineprinters GmbH, OVOL Papier Deutschland GmbH, Printplus AG, Probo Print GmbH, RICOH DEUTSCHLAND GmbH, SARA FUND MANAGEMENT GmbH, Team-Vertriebserfolg, M.M.Warburg & CO (AG & Co.) KGaA, VEGRA GmbH.
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