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Den Standort bestimmen

Bilanzen vergleichen

Wer sein Unternehmen erfolgreich steuern möchte, benötigt zur eigenen Standortbestimmung eine unverstellte Analyse der eigenen Stärken und Schwächen. Diese Standortanalyse bietet unser großer Bilanzkennzahlenvergleich.

Bilanzanalyse – ein wichtiges Instrument zur Standortbestimmung

Wo steht mein Unternehmen im Vergleich zum Wettbewerb und warum ist das so? Eine Bilanzanalyse gibt, wie ein offenes Buch, Einblick in die Situation Ihres Unternehmens. Aus diesem Grund wollen Banken und andere Finanzierungspartner eines Unternehmens die Bilanz in ihren Händen halten, um sie zu analysieren und um zu erkennen, ob das Unternehmen gut aufgestellt ist.

Mit dem Bilanzkennzahlenvergleich der Verbände Druck und Medien erhalten Unternehmer einen tiefen Einblick in ihren Betrieb. Zusätzliche wichtige Erkenntnisse liefert der Blick auf andere Unternehmen im gleichen Geschäftsumfeld, die dem eigenen Betrieb in Größe, technischer Ausrichtung und des Produktportfolios ähneln. Mit Banken und Finanzierern redet man so optimal vorbereitet und auf Augenhöhe.

Der große Bilanzvergleich der Verbände Druck und Medien bietet also eine Standortanalyse mit Interpretation der Zahlen und einem Branchen-Benchmarking. Und das alles führt zu sofort verwertbaren Erkenntnissen.

15 Kennzahlen verschaffen Ihnen einen guten Überblick über die wichtigsten Kennzahlen. Für Detailerkenntnisse stehen mehr als 40 Kennzahlen zur Verfügung. Besonders aussagekräftig wird die vergleichende Analyse von sehr ähnlichen Unternehmen wie Offsetdrucker und Offsetdrucker, Digitaldrucker und Digitaldrucker oder Siebdrucker und Siebdrucker.

An der Benchmarking-Analyse können nur Verbandsmitglieder teilnehmen – und das kostenfrei.

Bilanzen analysieren

Vorteile des Bilanzkennzahlenvergleichs

  • Analyse, Erkenntnisse und Optimierungspotenziale der Stärken und Schwächen des Unternehmens
     
  • Realistische Bewertung und Einschätzung des eigenen Leistungspotenzials
     
  • Fundierte Planungsgrundlage für die strategische Unternehmensentwicklung
     
  • Einschätzung von Marktentwicklungen
     
  • Individuelle Auswertung mit Benchmarking zu Vergleichsgruppen

Kennen Sie Ihren ROI?

Für Unternehmer ist der Return on Investment (ROI) eine wichtige Kennzahl. Der ROI gibt Aufschluss über die Rentabilität des Unternehmens. Mit der Teilnahme am Bilanzkennzahlenvergleich lernen Sie den ROI Ihres Unternehmens kennen und erfahren, wie rentabel Sie im Vergleich zum Wettbewerb arbeiten. Gleich zwei Rentabilitätskennzahlen – im Verhältnis zum Umsatz und zum Betriebsergebnis – zeigen den Erfolg des Unternehmens.


Ist Eigenkapital die neue Form von Luxus?

Eine gute Eigenkapitalquote bildet die solide Basis des Unternehmens und zeigt, wie stabil und unabhängig Ihr Unternehmen finanziert ist. Eine gute Eigenkapitalquote schafft Vertrauen bei Banken – das ist wahrer Luxus. Je höher die Eigenkapitalquote, desto besser wird die Bonität des Unternehmens bewertet. Sie ist deshalb einer der wichtigsten Werte zur Beurteilung der Kreditwürdigkeit. Der große Branchenvergleich der Druck- und Medienverbände zeigt die Eigenkapitalquote Ihres Unternehmens im Vergleich zu anderen Druckbetrieben.


Cash-Flow – wie gewonnen so zerronnen?

Der Cash-Flow gibt an, wie stark das Unternehmen in der Lage ist, Liquidität zu generieren. Als Gradmesser für die eigene Stärke zeigt er, wie gut ein Unternehmen Cash generieren kann. Der Cash-Flow ist für Unternehmer, aber auch für Banken und Investoren der Spiegel der Finanzkraft eines Unternehmens. Der Cash-Flow zeigt an, welche Mittel für Investitionen, Schuldentilgung und Gewinnausschüttung zur Verfügung stehen.


Ist EBIT der bessere Gewinn?

EBIT steht für „earnings before interest and taxes“, auf Deutsch „Gewinn vor Zinsen und Steuern“. Somit fällt er in der Regel höher aus als der Jahresüberschuss, dafür ist er aber auch wesentlich aussagekräftiger. Vereinfacht stellt der EBIT des Betriebsergebnis – also das Ergebnis des Kerngeschäfts – zuzüglich Zinsen und Steuern dar. Die EBIT-Betrachtung zeigt an, wie erfolgreich das operative Kerngeschäft des Unternehmens. Mit der EBIT-Marge wird die Ertragskraft des Unternehmens vergleichbar – und zwar unabhängig von der Finanzierungsstruktur.


Hält die Anlagendeckung eigentlich warm?

Ohne Druckmaschine kein Umsatz! Der zunächst abstrakte Begriff der Anlagendeckung gibt an, wie sicher der Maschinenpark finanziert ist. Denn Maschinen und Gebäude müssen dem Unternehmen langfristig zur Verfügung stehen und dürfen deshalb nicht aus den liquiden Mitteln finanziert sein. Ansonsten läuft das Unternehmen Gefahr, kurzfristige Verbindlichkeiten nicht begleichen zu können. Somit hält die Anlagendeckung nicht warm, schützt jedoch das Anlagevermögen.


Liquidität ist nicht alles, doch ohne Liquidität ist alles nichts!

Die Liquidität sagt aus, wie stark ein Unternehmen in der Lage ist, kurzfristige Verbindlichkeiten für Rohstoffe, Verbrauchsmaterialien und Personal zahlen zu können. Ist ein Unternehmen nicht liquide, ist es zahlungsunfähig und somit insolvent. Mangelnde Liquidität ist die häufigste Ursache für Insolvenzen. Auch eine vorübergehend fehlende Liquidität kann im Kern gesunde Unternehmen schnell in Insolvenzgefahr bringen.

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